PROFAHR.X und KI: Moderne Technologie für stabile Prozesse im Verkehrsalltag
Künstliche Intelligenz in der Softwareentwicklung
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass über Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf unseren Alltag gesprochen wird. Dabei zeigt sich immer deutlicher: KI ist keine abstrakte Zukunftstechnologie mehr, sondern ein Werkzeug, das konkrete Mehrwerte schaffen kann – auch in der täglichen Arbeit von Verkehrsunternehmen. Richtig eingesetzt unterstützt sie dabei, komplexe Aufgaben effizienter zu lösen, Wissen besser nutzbar zu machen und Anwenderinnen und Anwender spürbar zu entlasten.
In der Softwareentwicklung eröffnet Künstliche Intelligenz neue Möglichkeiten. Entwicklungsprozesse können beschleunigt, bestehende Programmstrukturen besser analysiert und Funktionen gezielter modernisiert werden. Für Profahr bedeutet das: Bewährte fachliche Logik bleibt erhalten, während die technische Basis Schritt für Schritt zukunftsfähiger, wartbarer und flexibler wird. Der klassische Programmierer wird dabei nicht ersetzt – seine Expertise wird vielmehr durch KI ergänzt und aufgewertet.
Auch die Nutzung von Software verändert sich. Anwender erwarten zunehmend, Informationen schneller zu finden, Aufgaben einfacher zu erledigen und Systeme intuitiver zu bedienen. KI kann genau hier unterstützen: Sie hilft dabei, komplexe Inhalte verständlicher aufzubereiten, Fragen zielgerichtet zu beantworten und Entscheidungen im Arbeitsalltag besser vorzubereiten.
Peak Mobility nutzt diese Entwicklung gezielt, um Profahr weiterzuentwickeln und den Anwendern langfristig ein modernes, leistungsfähiges und verlässliches Personaldispositionssystem bereitzustellen. Wir investieren in KI-gestützte Softwareentwicklung, stärken das Profahr-Entwicklerteam und verbinden die Stabilität des bestehenden Systems mit den Möglichkeiten moderner Technologie. Mit Profahr.X sichern wir die Zukunftsfähigkeit von Profahr – mit dem Ziel, Prozesse zu vereinfachen, Transparenz zu erhöhen und den Nutzen für unsere Kunden im täglichen Betrieb weiter auszubauen.
Wie wird KI bei der Migration von Profahr eingesetzt?
Profahr ist seit vielen Jahren erfolgreich bei zahlreichen Verkehrsunternehmen im produktiven Einsatz. Diese lange Praxiserfahrung ist ein großer Vorteil: In den bestehenden Funktionen steckt umfangreiches fachliches Wissen, das sich im Alltag bewährt hat und für Anwender einen hohen Nutzwert bietet. Gleichzeitig entwickeln sich Technologie, Anforderungen und Einsatzumgebungen kontinuierlich weiter. Damit Profahr auch künftig leistungsfähig, flexibel und gut erweiterbar bleibt, wird die bewährte Funktionalität Schritt für Schritt in eine moderne technische Umgebung überführt. So bleiben vorhandene Investitionen und erprobte Prozesse erhalten – und werden zugleich zukunftssicher weiterentwickelt.
KI-Lösungen für die Softwareentwicklung können diesen Transformationsprozess gezielt unterstützen. Sie helfen dabei, bestehenden Programmcode systematisch zu analysieren, die darin enthaltene Geschäftslogik sichtbar zu machen und in modernen, gut strukturierten Code zu überführen. Ergänzend können relevante technische Dokumentationen erstellt werden. Für Profahr-Kunden bedeutet das: Bewährte fachliche Abläufe bleiben erhalten, während die technische Basis verständlicher, wartbarer und besser für zukünftige Erweiterungen vorbereitet wird.
Genau dieser Ansatz wird aktuell bei Profahr genutzt. Bestehender Programmcode wird mithilfe von KI gelesen, strukturiert aufbereitet und in hochwertigen, modernen Code übertragen. Dadurch entsteht eine belastbare Grundlage für Profahr.X – mit dem Ziel, die Weiterentwicklung zu beschleunigen, die Qualität langfristig zu sichern und neue Anforderungen der Anwender schneller umsetzen zu können.
Darüber hinaus kann KI auch verbalsprachliche Informationen verarbeiten. Gut formulierte Anforderungen oder fachliche Beschreibungen eines gewünschten Sollzustands können künftig stärker genutzt werden, um neue Funktionen gezielt vorzubereiten und effizient umzusetzen. Bei der Erweiterung und Implementierung neuer Funktionen in Profahr.X wird dieser Ansatz zunehmend an Bedeutung gewinnen. Für Anwender eröffnet das die Perspektive, fachliche Anforderungen schneller, verständlicher und näher am tatsächlichen Arbeitsprozess in die Weiterentwicklung einzubringen.
Wie schafft der Einsatz von KI Mehrwert bei der Umstellung der Software?
Der Einsatz von KI in der Softwareentwicklung ist eine gezielte Investition in die Zukunftsfähigkeit von Profahr. Da viele KI-basierte Code-Assistenten zunehmend verbrauchsabhängig abgerechnet werden, lassen sich die konkreten Aufwände nicht immer im Voraus exakt prognostizieren. Gleichzeitig ermöglicht KI, bestehenden Programmcode schneller zu analysieren, fachliche Zusammenhänge besser sichtbar zu machen und die Modernisierung strukturierter vorzubereiten. Durch eine sorgfältige Aufgabenplanung, klare Eingrenzung der Arbeitsschritte und den bewussten Umgang mit den eingesetzten KI-Ressourcen sorgt Peak Mobility dafür, dass der Nutzen im Vordergrund steht: eine effizientere Transformation, eine stabile technische Basis und eine schnellere Weiterentwicklung im Sinne der Anwender.
Für die Anwender und Kunden von Profahr entsteht daraus kein zusätzlicher Aufwand im aktuellen Entwicklungsprozess. Die damit verbundenen Kosten trägt Peak Mobility im Rahmen der Wartung. Profahr-Kunden profitieren also von der Weiterentwicklung des Systems, ohne dass bestehende Funktionen oder laufende Prozesse zusätzlich belastet werden.
Welchen Nutzen haben Anwender von Profahr – und welche Kosten entstehen?
Die bestehende Funktionalität von Profahr bleibt auch im Rahmen der aktuellen Transformation erhalten. Alle heute verfügbaren Programmfunktionen werden ohne zusätzliche Kosten weiter nutzbar sein. Damit profitieren Profahr-Kunden von einem hohen Investitionsschutz: Bewährte Prozesse, fachliche Abläufe und vorhandenes Anwenderwissen bleiben erhalten und werden gleichzeitig in eine moderne technische Zukunft überführt.
Zusätzlich wird gemeinsam mit den Anwendern – beispielsweise in der User Group – geprüft, wie promptbasierte KI-Anwendungen künftig sinnvoll eingesetzt werden können. Solche Anwendungen können Profahr noch intuitiver machen: Anwender könnten einfache Fragen oder Aufforderungen eingeben, etwa „Zeige mir, wie die unverplanten Dienste für morgen disponiert werden können“ oder „Wie kann ich vermeiden, dass dieser Dienst auf Frei gesetzt wird?“. Der KI-Assistent bereitet die Informationen verständlich auf und unterstützt so bei der Vorbereitung von Dispositionsentscheidungen. Das eröffnet neue Möglichkeiten, komplexe Aufgaben schneller zu erfassen, Handlungsoptionen transparenter zu machen und Anwender im Tagesgeschäft gezielt zu entlasten.
Wie diese neue Form der Nutzung konkret umgesetzt wird, wird zu gegebener Zeit gemeinsam mit den Anwendern entschieden. Dadurch können unterschiedliche Anforderungen, IT-Vorgaben und Betriebsmodelle berücksichtigt werden – zum Beispiel lokale Installationen, Cloud-basierte Lösungen oder Hosting-Modelle. Die benötigten KI-Assistenten müssen dabei nicht die hohe Leistungsfähigkeit der Systeme erreichen, die in der Softwareentwicklung eingesetzt werden. Dadurch sind die möglichen Lizenzkosten voraussichtlich deutlich niedriger und können je nach gewähltem Modell transparent geplant werden. Profahr-Kunden erhalten damit die Perspektive auf zusätzliche digitale Unterstützung, ohne die bestehende Nutzung und die bewährten Funktionen zu beeinträchtigen.
Wie sorgt Peak Mobility für einen sicheren und verlässlichen KI-Einsatz?
Der Einsatz von KI in der Softwareentwicklung bietet große Chancen, wenn er bewusst gesteuert und fachlich begleitet wird. Gerade weil KI-Assistenten sehr flexibel arbeiten und viele unterschiedliche Implementierungswünsche umsetzen können, ist eine klare fachliche Beschreibung der Anforderungen besonders wichtig. So wird sichergestellt, dass neue Funktionen nicht nur technisch erzeugt, sondern auch fachlich korrekt, nachvollziehbar und im Sinne der Anwender umgesetzt werden. Für Profahr-Kunden bedeutet das: Die Weiterentwicklung erfolgt strukturiert, qualitätsgesichert und mit klarem Fokus auf stabile Prozesse im laufenden Betrieb.
Für Peak Mobility ist deshalb entscheidend, dass KI-basierte Softwareentwicklung immer auf fachlicher Kompetenz, sorgfältiger Planung und integrierter Qualitätssicherung basiert. Die Transformation von Profahr erfolgt auf Grundlage eines strukturierten Migrationsplans und wird durch ein begleitendes Risikomanagement abgesichert. Ein wichtiger Beitrag zur Stabilität ist zudem die Entscheidung, die Profahr-Datenbank unverändert zu lassen. Dadurch bleiben bestehende Datenbestände, Schnittstellen und eingespielte Prozesse geschützt. Auch ein Parallelbetrieb von klassischem Profahr und Profahr.X wird möglich sein. Profahr-Kunden erhalten damit zusätzliche Sicherheit: Bewährte Systemgrundlagen bleiben erhalten, während die neue Lösung Schritt für Schritt kontrolliert eingeführt und weiterentwickelt wird.
Wie geht es weiter – und welchen Nutzen haben Profahr-Anwender davon?
Profahr unterstützt Verkehrsunternehmen nicht nur bei Disposition, Abrechnung und Auswertung, sondern bildet auch wichtige administrative Grundlagen zuverlässig ab. Dazu gehören persönliche Nutzerprofile, Rechtekonzepte und komplexe Standortzuordnungen, die im täglichen Betrieb eine zentrale Rolle spielen. Genau diese administrativen Funktionen werden derzeit gezielt weiterentwickelt, damit Profahr.X die heutigen Anforderungen der Anwender ebenso unterstützt wie zukünftige organisatorische und technische Anforderungen.
Noch in diesem Jahr werden erste Ansichten von Profahr.X implementiert und den Anwendern vorgestellt. Dadurch erhalten Kunden frühzeitig Einblick in die neue Lösung und können die Weiterentwicklung nachvollziehen. Gleichzeitig entsteht die Möglichkeit, Anforderungen aus der Praxis einfließen zu lassen und die neue Systemgeneration schrittweise an den tatsächlichen Arbeitsabläufen auszurichten.
Gegen Ende des Jahres ist die Finalisierung des Migrationsplans vorgesehen. Dann werden alle erforderlichen Entwicklungsschritte, der zeitliche Ablauf und der personelle Aufwand transparent definiert. Für Profahr-Kunden schafft das Planungssicherheit: Sie erhalten eine nachvollziehbare Grundlage dafür, wie die Migration vorbereitet, umgesetzt und begleitet wird. Der Abschluss der Migration ist für das zweite Halbjahr 2027 vorgesehen
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