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Predictive Dispatching: Ihre Flotte disponieren, bevor Probleme entstehen.

Batterieelektrische Busse stellen neue Anforderungen an die Disposition – Umlauf für Umlauf reicht nicht mehr aus. Predictive Dispatching denkt in Ketten, nicht in Einzelschritten.

Predictive Dispatching: Disposition, die weiterdenkt.

Predictive Dispatching erweitert PEAK.DMS: Statt Umläufe einzeln zu betrachten, verknüpft es sie zu Ketten und prüft bei jeder Zuweisung, ob ein Fahrzeug die gesamte Kette schafft – inklusive Ladezustand, Ladepausen und realistischen Puffern. 

Ist kein Fahrzeug geeignet, wählt das System die bestmögliche Lösung und meldet Lücken frühzeitig. So bleibt Zeit zum Handeln, bevor ein Engpass zum Ausfall wird. 

Bei Parkentscheidungen berücksichtigt das System, welche Fahrzeuge als Nächstes losfahren müssen – und plant Abstellung sowie Nachtladung vorausschauend. 

Was sich für Sie durch Predictive Dispatching im Betrieb verändert. 

  • Frühzeitige Warnung statt später Überraschung
    Engpässe werden sichtbar, bevor sie zu akuten Problemen werden – inklusive konkreter Angabe des betroffenen Umlaufs.

  • Weniger manuelle Eingriffe
    Die Anzahl kurzfristiger Neuzuweisungen sinkt, weil das System bereits bei der Planung weiterdenkt.

  • Abstellung, die den Betrieb nicht blockiert

    Fahrzeuge werden so geparkt, dass sie rechtzeitig herausfahren können – und der Ladepunkt passt zur nächsten Kette.

  • Planungssicherheit auch für den Folgetag 
    Die Nachtladung und Abstellung orientieren sich an den ersten Umläufen des nächsten Morgens – kein unliebsamer Start in den Tag. 

Lesen Sie hier, wie es funktioniert!

In unserem Whitepaper „Predictive Dispatching – Vom Reagieren zum Vorausplanen“ erfahren Sie, wie die Disposition Ihrer E-Bus-Flotte entlastet wird – mit Beispielen sowie einer Checkliste zum Einsatz der Systemerweiterung. 

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